PETER FUCHS

PORTFOLIO

FOTOSERIEN

Gesehen, geklickt, gekauft

Die Generation Z ist damit groß geworden, für einen Einkauf nicht mehr zwingend aus dem Haus gehen zu müssen. Meine Fotoreihe soll den Online-Konsum der Gen Z offenlegen und zur Selbstreflexion beim Betrachter anregen. In den Porträts zeige ich alle innerhalb eines Jahres online gekauften Gegenstände der Teilnehmer. Dazu schreibe ich Name, Alter und den addierten Preis der Objekte. Der Online-Konsum der Porträtierten wird so offen gelegt und die Anonymität des Internets kann sie jetzt nicht mehr schützen. Ohne wertenden Kommentar kann sich jeder selbst ein Bild über das Thema machen. Die Transparenz und der dadurch mögliche Vergleich soll Anstoß sein, um über den eigenen Konsum nach zu denken.

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Un-geahnt

In dieser Fotoserie stelle ich Alltagsgegenstände so ab, wie sie noch nie zuvor gesehen wurden. Ich breche mit allen Sehgewohnheiten und zeige etwas Triviales, aussergewöhnlich.

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3D ANIMATION/MUSIKPRODUKTION

CORPORATE DESIGN: GERMALOG (PRODUCER)

Meine Aufgabe hier war es, das Corporate Design eines Producers aufgrund der Veröffentlichung einer EP aufzufrischen. Meine einzige Vorgabe: Dieses in der Stilrichtung der 2000er-Jahre aber trotzdem zeitgenössisch aussehen zu lassen. Work in progress!

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DIGITALES LERNSYSTEM

o-drums

Für viele bekannte Instrumente gibt es schon ausgezeichnete digitale Lernsysteme. Das Schlagzeug stellt hierbei allerdings eine Ausnahme dar. In diesem Projekt möchte ich deshalb selbst ein digitales Lernsystem basierend auf einer App entwickeln, welches dem Nutzer einen innovativen, interaktiven, günstigeren und rundum einfacheren Zugang zum Lernen des Schlagzeugspielens ermöglichen soll.

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Das Projekt basiert dabei auf einer Notenvisualisierung, welche ich das Rhythmus-Radar getauft habe. Die Funktion dahinter ist leicht verständlich. Man stellt sich vor, dass man eine Zeile klassischer Schlagzeugnotierung in einen Kreis biegt und alles nicht Essenzielle weglässt. Dies ist sozusagen der Motor meiner Idee. Genauer formuliert stehen die einzelnen farbigen Ringe (siehe Abbildung) für die verschiedenen Bestandteile eines Schlagzeuges, die Punkte zeigen an, wie gespielt werden muss und der Radarzeiger gibt an, wann das Ganze geschehen muss. Natürlich kann nach diesem Prinzip zum Beispiel nicht ein ganzer Song oder eine ganze Übung auf ein Rhythmus-Radar übertragen werden. So wie man in einem Notenheft eine Zeile runter springt oder eine Seite umblättert, tauschen sich hier die Radare automatisch aus. Das Rhythmus-Radar stellt dabei aber keine ganze Zeile, sondern nur einen Takt dar. Innerhalb der App wird es für dieses System auch die verschiedensten Einstellmöglichkeiten geben.

Einen sehr frühen Prototypen der gesamten App ist unter folgendem Link einsehbar: https://xd.adobe.com/view/9a709779-6fe6-48cc-8460-13f4ca65bc46-cf23/

o-drums, Werbevideo

Die Idee des Videos ist eine Kettenreaktion, welche darstellt, wie mit meinem Lernsystem schon fast von selbst gelernt werden kann. Das Video beginnt mit der Aufnahme eines Schlagzeuganfängers, der es nicht hinbekommt eine Übung richtig zu spielen. Aus Frustration wirft er den Schlagzeugstock weg, was schließlich die Kettenreaktion auslöst. Hauptbestandteil dieser sind die schwarzen Bälle, welche wie von selbst einen Rhythmus zu spielen scheinen. Die Verbindung ist, dass es diese schwarzen Bälle beziehungsweise Kreise auch in meiner Notenvisualisierung gibt. Dargestellt habe ich dies im zweit letzten Cut mit dem Übergang in eine Animation. Corona bedingt ist die Qualität durch fehlendes Equipment (Kamera, "richtiges" Schlagzeug) schlechter geworden, was allerdings nicht die Idee des Videos betrifft.